07.10.2018

Linz: ZEISS Academy 2018

Dr. Siegfried Kerschenbauer, (Carl Zeiss GmbH, Leitung Medizintechnik AT & SEE) begrüßte in der Linzer voestalpine Stahlwelt die TeilnehmerInnen der Zeiss Academy 2018 und lud sie nach einem kurzen Überblick über die Neuheiten aus dem Hause ZEISS zusammen mit dem wissenschaftlichen Leiter der Veranstaltung, Prim. Prof. Dr. Matthias Bolz, Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde des Kepler Universitätsklinikums, zu einer "Reise durch das Universum der Augenheilkunde" ein.
Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Weiterbildungs-Schwerpunkt selbst bestimmen und sich für eines von zwei Modulen entscheiden. Das Modul 1 - Diagnostik - umfasste vier workshops in Kleingruppen zu praxisrelevanten Themengebieten: "Alles im Blick! Ultra-Weitwinkel Fundusfotografie in der Praxis" (Dr. Bernhard Kremser), "Schneller Glaukomtest und kinetische Perimetrie" (Dr. Markus Lenzhofer, FEBO), "Interaktive Falldiskussionen: Multimodale Netzhautdiagnostik (Dr. Christoph Mitsch) und "Einsatz der peripapillären OCT-Angiografie im klinischen Alltag (Dr. Anna Sophie Mursch-Edlmayr).
Vorträge im Modul 2 - Chirurgie - gaben Einblicke in aktuelle Themen der Kataraktchirurgie: "Biometrie mit Total Keratometry - Gibt es eigentlich einen Nutzen?" (Dr. Julius Hienert), "EDoF versus Multifokal: Welche IOL passt für welche Patienten?" (Paul Jirak, FEBO) und "4-Punkt-Haptik: Implantationstechniken und Erfahrungen aus der Praxis" (Dr. Peter Laubichler, FEBO).
Prim. Univ.-Prof. Dr. Matthias Bolz berichtete über die Arbeit mit ZEISS im klinischen Alltag. Von der Total Keratometry über die Mono- und Multifokallinse bis hin zum Swept Source OCT" und Dr. Christoph Mitsch setzte sich mit den Implikationen und Vorteilen eines zeitgemässen Bilddatenmanagements auseinander.
Hands-On Sessions ermöglichten zusätzlich zu den Vorträgen, workshops und Diskussionen, sich mit den Leistungen von Spitzengeräten der Medizintechnik wie etwa der digitalen Funduskamera Zeiss CLARUS 500 unter Anleitung von Experten vertraut zu machen.

Fotos: Medical Network | Dr. Erich Feichtinger


 

 

 

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