13.05.2017

DOC 2017: Innovative IOL-Konzepte bei HumanOptics vorgestellt

Namhafte Experten wie Prof. Thomas Neuhann präsentierten auf Einladung von HumanOptics-Vorstand & CEO Dr. Pierre Billardon bei der DOC 2017 in Nürnberg innovative und zukunftsweisende Konzepte für Intraokularlinsen.

Bei einem "MEET THE EXPERTS" am Messestand der HumanOptics AG setzte sich Dr. Eckhard Becker (Augentagesklinik Oranienburg) mit dem ernst zu nehmenden Problem der pseudophaken Dysphotopsien auseinander, die vermehrt auftreten können, wenn etwa bei jungen Patienten mit weiter Pupille die mesoptische Pupillenweite den Durchmesser der IOL-Optik überschreitet. Die HumanOptics AG stellte zur DOC 2017 mit der ASPIRA-aXA ein neues Linsenkonzept vor, das den Bedarf der Ophthalmochirurgen nach einer XL Optik entgegenkommt und gleichzeitig ein überzeugendes innovatives Haptikkonzept integriert.

Prof. Thomas Neuhann (MVZ Prof. Neuhann, München) referierte im Rahmen eines HumanOptics Lunch Symposiums über klinische Ergebnisse und Performance der INVIDUA®. Diese Intraokularlinse wurde konzipiert, um die sphärische Abberation des Patientenauges individuell zu korrigieren und eine erhöhte Kontrastsensivität auch unter anspruchsvollen Lichtverhältnissen zu ermöglichen. Über Erfolgsfaktoren in der Applikation der INVIDUA® informierte Dr. Jens Schrecker (Klinik für Augenheilkunde, Rudof Virchow Klinikum Glauchau). Prof. Achim Langenbucher und PD Dr. Timo Eppig (Experimentelle Ophthalmologie, Universität Saarland) setzten sich mit den optischen Grundlagen individualisierter IOLs auseinander. Gezeigt wurde, welche Werte in eine realistische Linsenberechnung Eingang finden müssen, um letztendlich zu einer "robusten" individullen IOL zu kommen, die bei bestmöglicher Abbildungsqualität auch Toleranzen gegenüber typische Fehlpositionierungen wie leichte Verkippungen oder Dezentrierungen aufweist.

Info: www.humanoptics.com

Fotos: Medical Network | Dr. Erich Feichtinger

















































 
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