21.05.2011

DOC-Kongress Nürnberg: ÖsterreicherInnen stark vertreten

Beim 24. Internationalen Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen (DOC) in Nürnberg spielen ÖsterreicherInnen wie Prim. Prof. Dr. Susanne Binder wieder eine wichtige Rolle.

Einige Beispiele: Prof. Binder (Wien) ist ebenso wie Prof. Dr. Rupert Menapace Mitglied der Programmkommission und engagiert sich vor allem beim Kongressthema Vitreoretinal surgery. Sie berichtet über "Epirad® therapy in neovascular AMD" Unter ihrem Vorsitz wird auch die kontroverse Dikussion über den Einsatz von Avastin® und Lucentis® abgewickelt.

Bei der Sitzung zum Thema Corneal surgery übt Prim Prim. Dr. G. Grabner (Salzburg) den Vorsitz aus und beteiligt sich u.a. mit dem Vortrag "Marginal/peripheral corneal thinning: When to do surgery, and how?"

Prof. Dr. Rupert Menapace (Wien)leitet die Session "Cataract Surgery" und referiert zu "Potential and technique of high-fluidic MICS through 1.4 mm incisions ".

Der Physiker Dr. Wolfgang Drexler (Wien )hält die "Innovator's Lecture - Albrecht von Graefe lectrue Development of OCT - from idea to reality: my personal story".

Zu "Glaucoma Surgery" sprechen die Wiener Dr. Anton Hommer ("Novel fixed combination drugs - where is the added value?") und Prof. Dr. Clemens Vass ("How much can morphometric image analysis contribute to the indication of glaucoma surgery?").

Zusätzlich geben die österreichischen OphthalmologInnen bei den Kursen und Seminaren des DOC-Kongresses ihr Wissen weiter. Zum Beispiel Prof. Stefan Pieh (Wien) zum Thema multifokale IOLs oder PD Mathias Bolz (Wien) zum OCT.

Natürlich fanden sich auch unter den BesucherInnen wieder viele OphthalmologInnen aus Österreich.

Fotos: Dr. Erich Feichtinger (Medical Network);
Mag. Bernhard Steiner (www.ordinationstechnik.at)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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